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Finanz Online
Seit Jänner 2026 können natürliche Personen ihre Anliegen in FinanzOnline von einer vertrauten, volljährigen Person („Vertrauensperson“) erledigen lassen. Die unentgeltliche Vertretung ermöglicht es der Vertrauensperson, im Namen der vertretenen Person zu handeln. Das ist transparent und sicher, weil eindeutig erkennbar ist, wer für wen in FinanzOnline tätig war, und außerdem jederzeit widerrufbar.
Dieses Service richtet sich an Menschen, die Unterstützung bei der Nutzung von FinanzOnline benötigen und dafür eine Person ihres Vertrauens bevollmächtigen möchten.
Mehr:
Landestag 2026
Alle 5 Jare werden die Organe der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) neu zusammengesetzt.
Landestag der Pensionist*innen Salzburg:
Mit frischem Elan in die Zukunft
Am 20. Jänner 2026 fand im Restaurant Hubers im Golfklub Kleßheim im Beisein des Bundesvorsitzenden Johann Büchinger und dessen Stellvertreterin Antonia Wöhrer der Landestag der Landesleitung 22 der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Salzburg statt.
50 Delegierte, stellvertretend für mehr als 4800 Mitglieder, waren geladen. Im Rahmen der Veranstaltung trug Hannes Pailer, der Vorsitzende der Landesleitung von 2021 bis 2026, den Rechenschaftsbericht vor. Im Anschluss daran wurden nach reger Diskussion sieben Anträge beschlossen.
Die Wahl der Vorsitzenden, des stellvertretenden Vorsitzenden und der Landesleitung sowie der Delegierten für den Bundestag der Pensionist*innen und für den Landeskongress der GÖD Salzburg brachte jeweils eine 100-prozentige Zustimmung.
Dies ist ein wunderschönes Signal für Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit. Besonders beachtlich ist dies deshalb, weil sich die 15 Mandate der Landesleitung erstmals auf 4 Fraktionen - FCG, FSG, PFG und UG - verteilen.
Den ausscheidenden Mitgliedern der Landesleitung wurde der Dank ausgesprochen. Ein ganz besonderes Dankeschön erhielten der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Mag. Franz Pöschl, und Anna Schieferer, die von 2016 bis 2021 Vorsitzende der Landesleitung war und bis zum Schluss mit großem Engagement tätig war. Hannes Pailer wird weiterhin Mitglied der Landesleitung bleiben, wechselt aber, wie er selbst betont, „in die zweite Reihe fußfrei“.
Zur neuen Vorsitzenden wurde Mag. Claudia Dörrich (FCG) gewählt, zu ihrem Stellvertreter Günter Rettenbacher (FSG).
Die Vorsitzende des Landesvorstandes der GÖD Salzburg, MMMag. Gertraud Salzmann, bedankte sich in ihrem Statement für die gute Zusammenarbeit mit der Landesleitung und drückte ihre große Freude über die Wahl aus.
Unter ihrem Leitspruch „Tempora mutantur nos et mutamur in illis“ (die Zeiten ändern sich, auch wir verändern uns mit jenen) skizzierte die neue Vorsitzende Mag. Claudia Dörrich den Weg, in welcher Form die Landesleitung für ihre Mitglieder einen kleinen Beitrag leisten möchte, damit auch die älteren Menschen ihr Leben positiv gestalten und mit Freude in die Zukunft schauen können.
Ältere Personen erhalten Bildungsförderung z.B. für das Erlernen einer Fremdsprache oder für etwas, womit sie sich schon immer intensiver beschäftigen wollten.
In Zusammenarbeit mit der BVAEB tragen präventive Angebote zur Gesundheitsförderung bei.
Informationen über diverse Themen wie Patientenverfügung, Testament, Pflege, Demenz, Schutz vor Cyber-Kriminalität usw.,
Rechtsschutz, z.B. bei Pflegeeinstufungen,
Hilfe bieten für eine bessere Nutzung von Smartphones und anderen digitalen Geräten,
ein beherztes Auftreten gegen jede Art von Altersdiskriminierung.
Folgende Vorhaben stehen im Vordergrund:
Gemeinsame Ausflüge und Reisen bieten ein Bildungsangebot, und sind somit auch ein gesellschaftliches, soziales Angebot.
Smartphone Sadt Salzburg
Digital? Na klar!
Handywissen für Senior:innen
Sie möchten Ihr Smartphone besser verstehen, sicher im Internet einkaufen oder wissen, wie Sie sich vor Betrugsversuchen schützen können? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Die Mitarbeiter:innen und IT-Expert:innen von SPAR Österreich und SPAR ICS richten in Kooperation mit dem Bewohnerservice der Stadt Salzburg einen Workshop rund um Handy, App und Co. aus.
Was erwartet Sie?
- Ein verständlicher Vortrag über die Grundlagen von Handys und Apps
- Tipps für den sicheren Umgang mit dem Handy im Alltag
- Individuelles 1:1 Coaching für Ihre persönlichen Fragen
- Geduldige Unterstützung in angenehmer Atmosphäre
Für wen?
Für Senior:innen in Salzburg, die ihr Wissen rund um das Smartphone erweitern möchten – ganz ohne Vorkenntnisse! Ein eigenes Smartphone oder Tablet ist bei einer Teilnahme erforderlich! Bitte das eigene
Modell mitbringen.
Wann & Wo?
Zeit immer von 16 bis 18 Uhr
- Mo, 16.2.2026 – BWS Aigen&Parsch
- Do, 19.3.2026 – BWS Liefering Süd (Laufenstraße)
- Do, 9.4.2026 – BWS Salzburg Süd
- Mo, 11.5.2026 – BWS Liefering Nord (Forellenwegsiedlung)
Anmeldung & Kosten:
Der Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung direkt im Bewohnerservice Ihrer Wahl ist jedoch erforderlich.
- Keine Vorkenntnisse erforderlich
- Kleine Gruppen
- Erfahrene Trainer:innen
- Teilnahme kostenlos
- begrenzte Plätze!
Bildungsförderungsbeitrag für Pensionistinnen und Pensionisten
caritas
Die Landesleitung der Pensionistinnen und Pensionisten der GÖD Salzburg freut sich, Ihnen in Absprache mit der Caritas Salzburg unter dem Motto „Gemeinsam blicken wir über den Tellerrand“ interessante Vorträge und Gespräche anbieten zu können. Die Anmeldung zu den kostenlosen Veranstaltungen erfolgt auf der Homepage http://www.caritas-salzburg.at online über das Anmeldeformular beim jeweiligen Themenbereich. Nach erfolgtem Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung.
Pflege und Wohnen - Zuhause ist es am schönsten.
Viele Menschen wünschen sich, auch im Alter in den eigenen vier Wänden leben zu können. Wenn Mobilität oder Gesundheit jedoch nachlassen, braucht es oft Hilfe im Alltag.
Wir unterstützen mit Haushaltshilfe, Hauskrankenpflege, palliativer Begleitung, Essen auf Rädern und der Vermittlung einer 24-Stunden-Pflege. Dabei ist auch die Entlastung von Angehörigen besonders wichtig: Unsere Mitarbeiter*innen sind verlässlich für Sie da.
Franziska Angerer: Fachbereichsleiterin Mobile Pflege und Palliativteams der Caritas Salzburg, führt Sie durch diese Veranstaltung, informiert über Angebote in Ihrer Region und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Datum (18 - 20 Uhr) | Veranstaltungsort |
11. Juni 2026 | Caritas Zentrale Salzburg, Friedensstraße 7, 5020 Salzburg |
2. Juli 2026 | Dorf St. Anton, Kinderdorfstraße 17, 5671 Bruck an der Glocknerstraße |
Angehörige und Demenz
Zerstreut und vergesslich – ist das schon Demenz?
Mit der Diagnose Demenz ist nichts mehr, wie es vorher war. Die Erkrankung betrifft das gesamte seelische wie auch körperliche Empfinden des Menschen. Unsere Expert*innen bieten informative Vorträge und hilfreiche Kurse zum Thema an und unterstützen pflegende Angehörige in ihrem oft herausfordernden Alltag.
Mit dem Projekt „Der Garten“ sprechen wir auch Bezugspersonen von jung an Demenz erkrankten Menschen an.
Katja Gasteiger: Leiterin der Servicestelle Demenz der Caritas Salzburg, informiert Sie über die verschiedenen Ausprägungen von Demenz und ihre Vorboten, berichtet über unsere unterstützenden Angebote und hat für Ihre Anliegen ein offenes Ohr.
Termine im Frühjahr 2026
Datum (18 - 20 Uhr) | Veranstaltungsort |
16. April 2026 | Tagungshaus der Erzdiözese Salzburg, Brixentaler Straße 5, 6300 Wörgl |
23. April 2026 | Dorf St. Anton, Kinderdorfstraße 17, 5671 Bruck an der Glocknerstraße |
30. April 2026 | Caritas Zentrale Salzburg, Friedensstraße 7, 5020 Salzburg |
Gut vorbereitet sein
Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung
Irgendwann im Leben möchte man seine Angelegenheiten ordnen, Vorsorge treffen für den Fall, dass man einmal nicht mehr selbst entscheiden kann und festlegen, wer dann für einen entscheiden soll.
Auch die Frage „Was passiert mit meinem Ersparten, wenn ich einmal nicht mehr bin?“ beschäftigt viele. Oft reicht die gesetzliche Erbfolge nicht aus, um alles gut zu regeln. Wir bieten einen Informationsabend über die Grundlagen der Vorsorgevollmacht, der Testamentserstellung und der Patient*innenverfügung an.
Mag. Monika Steinwender: Die öffentliche Notarin informiert Sie über Vorsorgevollmachten, Erwachsenenvertretungen, Patienten*innen-Verfügungen sowie Möglichkeiten rund um Testamentsspenden und Schenkungen.
Termine im Frühjahr 2026
Datum (18 - 20 Uhr) | Veranstaltungsort |
26. Februar 2026 | Dorf St. Anton, Kinderdorfstraße 17, 5671 Bruck an der Glocknerstraße |
5. März 2026 | Caritas Zentrale Salzburg, Friedensstraße 7, 5020 Salzburg |
E-Card Service-Entgelt
Das Serviceentgelt für die E-Card für das Jahr 2026 ist im November 2025 fällig. Die Gebühr von 25 Euro wird von dem: der Arbeitgeber: in oder der beitragsauszahlenden Stelle (z.B. AMS) am 15. November jeden Jahres eingehoben.
Von der Gebühr befreit sind u.a.
mitversicherte Ehepartner: innen, Lebensgefährtinnen und Kinder,
Pensionist:innen,
Präsenz- und Zivildiener und
Asylwerber:innen in der Grundversorgung.
Ab 2027 ist wieder Entgelt zu bezahlen!
Impfung: Gürtelrose und Pneumokokken
Seit 1. November 2025 gibt es Gratisimpfung ab 60 Jahren gegen Pneumokokken und Gürtelrose
Bild: Hier das Beispiel einer heftigen Gürtelrose von Anfang Oktober 2022 bis Anfang Jänner 2023
Sehr schmerzhafter Ausschlag von der Achsel bis zu den Fingerspitzen. 3 Monate schmieren und verbinden.
Gelegentlich immer noch jucken.
Die Immunisierung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) und gegen bakterielle Lungenentzündung (Pneumokokken) ist in das Gratis-Impfprogramm für alle Personen ab 60 Jahren sowie Risikogruppen aufgenommen worden. Ab 1. November wird unentgeltlich geimpft.
Vorsorge darf keine Frage des Einkommens sein. Bisher kostete der Impfstoff für die zwei Teil-Impfungen gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) pro Teilimpfung zwischen 200 und 268 Euro. Auch die Pneumokokken-Impfung musste privat bezahlt werden. Hier lagen die Kosten für eine Dosis bei 115 Euro. Das konnten sich vor allem viele ältere Menschen nicht leisten.
Insbesondere die Gratis-Gürtelrose-Impfung hat für über 60-Jährige viele und gute Gründe:
- Die ältere Generation ist von dieser Krankheit hauptbetroffen.
- Mehr als 99 Prozent der über 50-Jährigen tragen das Varizella-Zoster-Virus, das die Gürtelrose auslöst, in sich.
- Jede/r Dritte erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose.
- Die schmerzhafte Erkrankung betrifft hierzulande jährlich etwa 30.000 bis 40.000 Menschen, wobei das Risiko mit dem Alter deutlich steigt.
- Betroffene leiden nicht nur akut enorm. Es kann auch Langzeitfolgen geben. Gürtelrose steigert etwa das Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen.
- Gratis-Impfungen sind eine wertvolle Investition in das Gesundheitssystem. Die staatlichen Ausgaben für die Heilung von Gürtelrose übersteigen die Impfkosten bei Weitem. Vorsorge ist nicht nur besser, sondern auch billiger, als behandeln zu müssen. Den Kosten für die Impfung stehen die Ausgaben von 56 Millionen Euro für 20.000 Spitaltage pro Jahr gegenüber.
Der Schutz vor Herpes Zoster erspart langfristig den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern viel, vor allem aber Gürtelrose-Gefährdeten Leid und Leiden.
Beachten Sie: Die Ärztin oder der Arzt klärt Sie über die Impfung, allfällige Nebenwirkungen, den passenden Impfstoff sowie das dazugehörige Impfschema auf.